Petr Jančařík

Mgr. Petr Jančařík – Schauspieler, Moderator, Pädagoge
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„Das Festival ‚Literarisches Franzenbad’ ist ein Teil meines Lebens. Große, bemerkenswerte Menschen haben sich hier schon getroffen. Sasha Berkova, Pida Kejha, ​​Alena Vavrová … Manchmal habe ich etwas moderiert, aber die wichtigsten Dinge geschahen drumherum. Worte, Meinungen, Streit, Einstellungen, Lächeln und der Wunsch, etwas zu tun –  zu kommunizieren. So wie ich A.V. kenne, schafft sie es wieder, dass das Festival genauso sein wird.“
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Petr Jančařík arbeitet seit über dreißig Jahren für den Tschechischen Rundfunk. Er kreierte eine Reihe von Programmen und moderierte einige Jahre auch die bekannte Talkschau „Tobogán” im tschechischen Rundfunk. Vor 25 Jahren begann er, die heute schon legendäre öffentliche Radiosendung „Neočekávaný dýchánek“ aufzunehmen. Bei ČT arbeitete er an einer Reihe von Kinderprogrammen – „Magion“, „Studio Rosa“ … Er moderierte ebenfalls den Tutovka-Wettbewerb. Er veröffentlichte mehrere CDs –  „Zlatá deska Magionu“, „Kamarádi ze studia Rosa“ und eine Sammlung von Legenden über tschechische Burgen und Schlösser mit Petr Jančařík. Außerdem referierte er über verschiedene ausländische Bildungsprogramme und arbeitete als Synchronist für Cartoos wie z.B. für die Serien „Byl jednou jeden člověk“ und „Byl jednou jeden vynálezce“.
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Er ist Mitbegründer des „Theater unter der Lampe“ in Pilsen, wirkte bei „Luďka Soboty“ im „Směšné divadlo“ mit und spielte er bei František Ringo Čech und anderen Kompanien. Zurzeit ist er in Produktionen des Jaroslav Sypal Theaters engagiert.
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Der größte Teil seiner beruflichen Laufbahn ist der Moderation verschiedener Programme gewidmet – große Events, Firmenveranstaltungen, Wettbewerbe, Kindershows usw.
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An der Jan Amos Komenský Universität unterrichtet er Kommunikation und Rhetorik sowie Kunst der freien Rede. Er unterrichtet auch am Internationalen Schauspiel-Konservatorium in Prag.
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„Man muss sich auf alles freuen, was man tut und man darf  sich nicht langweilen, sonst wird der öffentliche Dienst zum Schlagstock.“ sagt P.J., der sich auf das Festival schon freut.