Alena Vávrová

.Alena Vávrová ist noch am Leben, sie arbeitet und schafft in ihrem geliebten Ort Františkovy Lázně, und gilt als dessen große Patriotin. Für Ihre Stadt hat sie die Gedichtsammlung “Mé a Františkovy aneb Z Jiného světa”, die bis jetzt bei den Lesern sehr beliebt ist, herausgegeben. “NAHATMA” wurde mit dem Preis Pražské imaginace der Bohumil Hrabal Stiftung gekrönt. “Harlekýn na římse” erhielt den Polan Preis. Für Ihre Gedichte-Sammlung “ŽENA NESMÍ MASO TYGRA“ wurde sie auch mit dem Preis der Zeitschrift PLŽ (Plzeňský literární život) ausgezeichnet. Das Buch – ” RODINNÉ BALENÍ (ALL INCLUSIVE)“ widmete sie Kindern und ihren Eltern.

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Ihre letzte Gedichte-Sammlung heißt “SOJKA Z NEBE UTRŽENÁ “

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1982 nahm sie am ersten Festival Literarisches Franzensbad teil und wurde danach zur Dauer-Sponsorin und Mitorganisatorin und war auch Jury-Mitglied. Ihr Erstlingswerk “DRUHOTINA” ist auf Anregung ihrer Freunde aus dem Kreis des Festivals, vor allem Alexandra Berková (R.I.P) und Josefa Kejha, erschienen. Auf ihre Veröffentlichung warten noch Gedichtsammlungen – „Da lachen ja die Hühner darüber“, „Diese Feinheit der Steinböcke“ und weiterauch „Drei Geschichten aus dem Sudetenland“. Zurzeit ist sie dabei den 21. Jahrgang des Festivals vorzubereiten.
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Mehrunter:
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https://www.facebook.com/literarnifrantiskovylazne/?fref=ts
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email: alenkavavrova@tiscali.cz


Kurze Charakteristik des lyrischen Werks Alena Vávrovás von PhDr. Miroslav Kovářík:
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„Einen fesselnden Einblick in ihr Werk bietet A. Vávrová in der umfassenden, achtteiligen Lyrik-Auswahl mit dem Titel „Ein Netz voller Fischer“. Wenn man ihr dichterisches Streben mit einem Objekt vergleichen würde, wäre es wohl ein Symbol der ewigen Bewegung, die Unruhe eines Uhrwerks, die unauslöschliche Energie einer eigenwilligen sinnlichen Imagination und ungewöhnlichen Sprachkultur. Die Abfolge der von der Autorin selbst ausgesuchten Gedichte belegt die beinahe schonungslose Interpretation dieser Zeit -; die Peripetien des Weltlaufs und ihre persönliche Geschichte durchdringen einander in einem lyrischen Zeugnis, das in der tschechischen Lyrik seinesgleichen sucht.“

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